SV Rot Weiß HadamarTürk Gücü FriedbergGegen einen mehr als gut aufgelegten Stürmer Böttler hatte Türk Gücü an diesem Tag keine ausreichenden Mittel zur Verfügung.

Schon in der 4. Spielminute klingelte es im Tor der Gäste. Böttler schlug nach einem schönen Direktspiel das erste Mal zu. Und in der direkten Folge wären ihm aus aussichtsreicher Position weitere Tore gelungen. Aber selbst den Strafstoß (20.) konnte er gegen den guten Schlußmann der Friedberger, Vladan Grbovic, nicht verwandeln. Das Spiel wog hin und her und der ein oder andere Treffer mehr hätte schon vor der Halbzeit herausspringen müssen. Es kam aber zunächst nur zum Ausgleich der Gäste, der aber schon kurze Zeit später mit dem zweiten Tor der Hausherrn durch wiederum Böttler seine Wirkung verlor.

Nach dem Seitenwechsel zeigte Türk Gücü das sie noch nicht gewillt waren das Spiel herzuschenken. Sie übernahmen fast vollständig die Spielkontrolle, brachten aber den letzten Ball zum Torabschluss nicht an den Mann. Dann schlug wieder die Stunde des Unterschiedsspielers. Böttler köpfte mit seinem dritten Treffer (70.) zur Vorentscheidung ein. Als wenige Minuten später noch der vierte Treffer für Hadamar fiel, konnte der Anschlusstreffer durch Türk Gücü, zumals durch ein Eigentor Dimters (80.), niemanden mehr hinter dem Ofen herverlocken.

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